RFID für den Mittelstand

Partner im Konsortium:

Der Siegeszug der RFID-Technologie geht weiter. RFID wird zum nationalen und internationalen Standard in allen AutoID-Warenflüssen. Auch unter Ihren potenziellen Geschäftspartnern wächst die Zahl der Anwender permanent. Gerade für den Mittelstand ist RFID eine große Chance: Machen Sie sich fit für die Beschaffungs- und Logistiksysteme der Big Player in Handel, Industrie und Logistik! Meistern Sie den Rationalisierungsdruck und gewinnen Sie dabei neue Wachstumspotenziale! Profitieren Sie von schlanken und zuverlässigen internen Abläufen und lückenlosem Prozess-Controlling! Alles, was Sie dafür brauchen, sind die Ready-to-go-Lösungen des RFID Sprinter Component System – und ein Partner an Ihrer Seite, der RFID von A bis Z beherrscht. Willkommen beim RFID Konsortium.


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Intelligentes Baugerätemanagement mit RFID

Die Lösung „Baugerätemanagement mit RFID“ wurde in Kooperation zwischen dem RFID Konsortium und den Unternehmensgründerinnen BOCK&MARKERT - „Erfassen mit System“ entwickelt und ermöglicht erstmals eine branchenorientierte Auto-ID-Lösung aus einer Hand für das Bauwesen.

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Kennzeichnung von Rauchwagen

Profitieren Sie von den vielen Vorteilen, die wir Ihnen für die Vereinfachung Ihrer Geschäftsprozesse und für die Senkung Ihrer Kosten bieten können.

So ist beispielsweise alleine durch die Umstellung von manueller auf automatischer Buchung bereits eine Einsparung von bis zu 50% der entsprechenden Verwaltungskosten möglich!

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*Stets aktuelle Datenbasis durch permanente Datenerfassung
   

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RFID in der Textilbranche

Zunehmender Wettbewerb, steigende Qualitäts- und Serviceansprüche und immer kürzere Produktzyklen sind die Herausforderungen unserer Zeit. Stellen Sie sich ihnen mit RFID! Profitieren Sie von Echtzeitinformationen und gewinnen Sie neuen Spielraum für die logistischen Prozesse in Ihrem Unternehmen.

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thumb_haberl„Das Interesse an RFID-Systemen ist deutlich gestiegen“

Rückblende Logimat 2011. Von Herbert Haberl, Leiter Vertrieb & Marketing der RFID Konsortium GmbH



Herr Haberl, welches sind Ihre Eindrücke von der Logimat 2011?

Für uns war die diesjährige Logimat die wohl erfolgreichste. Und dass gleich aus mehreren Gründen. Der erste und natürlich für uns der Wichtigste ist die sehr hohe Anzahl der Kontakte, die wir auf unserem Stand gewinnen konnten. Und zu einem großen Teil waren es Vertreter der Entscheidungsebene von Unternehmen wie Geschäftsführer und Abteilungsleiter, ...

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die sich für unsere Produkte und Lösungen interessierten. Aber auch die Qualität der Gespräche war sehr angenehm. Das lag vor allem daran, dass die Fachkompetenz der Interessenten hinsichtlich der RFID Technologie spürbar höher war als auf den vergangenen Messen. Es ging nicht mehr um ein allgemeines Erkunden, warum RFID nützlich sei und welche Vorteile sich durch den Einsatz dieser Technologie ergeben, sondern die Anfragen betrafen bereits konkrete Anwendungs- und Projektideen wie z.B. zum Behältermanagement oder zu RFID-gestützten Wartungssystemen. Zusammenfassend kann man sagen, dass das Interesse an RFID deutlich gestiegen ist.

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Woran liegt das nach Ihrer Meinung?

Ich glaube, der Hauptgrund ist der, dass die Entscheider den Kopf wieder frei haben für Projekte, die dabei helfen, die Prozesse im Unternehmen zu verschlanken und zu beschleunigen. In den vergangenen zwei Jahren war man angesichts der Finanz- und in Folge Wirtschaftskrise zu sehr damit beschäftigt, das Überleben der Firma zu sichern bzw. sich auf die veränderten Rahmenbedingungen so gut wie möglich einzustellen. Und da waren andere Thematiken wichtiger als die Einführung von Auto ID und RFID. Ein anderer Grund ist meines Erachtens, dass mittlerweile die Unsicherheiten hinsichtlich dieser Technologien abgebaut werden konnten. Heutzutage ist mittels RFID (fast) alles möglich! Selbst Umgebungen mit Metallen und Flüssigkeiten können heute einwandfrei identifiziert werden. Ob Baggerschaufeln oder Weinflaschen, ob zur Wartung oder zur Kundeninformation. RFID wirkt.

Auf der Messe präsentierte das RFID Konsortium eine eigenständige stationäre RFID-Anwendung. War das nicht recht aufwändig?

Wir haben unsere Lösung für einen intelligenten Warenausgang auf dem Stand installiert, um zu zeigen, dass selbst komplette RFID-Systeme mit wenig Aufwand eingesetzt werden können. Außerdem wollten wir das Thema „Intelligenter bewegen“ auch visuell nachvollziehbar darzustellen. Den Besuchern wurde vorgeführt, wie einfach und mit welcher Wirkung RFID-Systeme funktionieren. Dabei wurden nicht nur einzelne Produkte durch unser Qualitätssteuerungs-Gate geschoben und identifiziert, sondern auch ganze Verpackungseinheiten wie Behälter oder Paletten. Und damit gleichzeitig gezeigt, wie z.B. Warenverfolgung und Behältermanagement funktionieren kann.

Warum haben Sie sich ausgerechnet für die Präsentation einer Warenausgangslösung entschieden?

Das hängt natürlich mit dem Thema der Messe und unserem Portfolio zusammen. Die Logimat setzt ihre Schwerpunkte auf Distribution, Material- und Informationsfluss. Wir als RFID Konsortium haben uns auf RFID Anwendungen im industriellen Bereich in Material- und Lagerwirtschaft, Fertigungssteuerung und Produktverfolgung spezialisiert. Und da ist der Warenein- und ausgang eine ideale Schnittstelle. Er bezeichnet einen typischen Übergangspunkt in der gesamten Wertschöpfungskette. Wenn in diesem Bereich eine RFID-Etikettierung erfolgt, ist zunächst eine einwandfreie Warenbelieferung möglich. Aber damit eröffnen sich auch weitere Möglichkeiten der Optimierung der internen Betriebslogistik. Denn wenn ich mich schon dazu entschlossen habe, Behälter mit RFID-Etiketten zu versehen, kann ich damit genauso gut auch Lagerplätze ausrüsten und automatische Lagerbuchungen ermöglichen. Oder auch anschließend eine Inventur durchführen, bei der sich sämtliche Bestände selbst identifizieren. Wir haben damit auch deutlich gemacht, wie eine Investition in einen intelligenten Warenausgang auch für andere Anwendungen der Betriebslogistik weiter genutzt werden kann. Hinzu kommt - der Warenein- und Ausgang ein sehr sensibler Punkt. Falsch- oder Fehllieferungen, egal ob durch den Menschen verursacht oder aus anderen fehlerhaften Abläufen resultierend, können schnell zu einem echten Problem werden. Nicht nur, dass der Kunde verärgert ist - auch kleinere Falschlieferungen können für dessen Unternehmenslogistik wiederum fatale Konsequenzen haben und Preisverhandlungen oder Vertragsstrafen nach sich ziehen. Das alles sind Risken, die sich mit einer intelligenten Warenein- und Ausgangskontrolle vermeiden lassen.

Wie war die Resonanz der Besucher?

Durchweg sehr gut. Auf unserem Stand gab es natürlich immer Bewegung und dass wir ständig irgendwelche Behälter hin- und hergeschoben haben, hat schon einiges an Aufmerksamkeit erregt und neugierig gemacht. Und die Demonstration der Abfolge einer Warenausgangskontrolle führte nicht selten zu der erstaunten Frage: Wie ist es möglich, dass sämtliche Informationen zu den Produkten und Behältern ohne menschliches Dazutun so plötzlich im gesamten Informationssystem auftauchen können? Abschließend bliebe noch zu sagen, dass die Logimat 2011 für das RFID Konsortium eine angenehme Erfahrung und ein Erfolg war. Ein Erfolg, den wir nicht zuletzt auch den Organisatoren, der EUROEXPO Messe- und Kongress GmbH zu verdanken haben, der wir an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit danken wollen. Wir freuen uns auf die Logimat 2012.

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News

  • 23. Januar 2012

    RFID Konsortium auf dem CeBIT Forum AutoID/RFID

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  • 13. Januar 2012

    RFID Konsortium im Microsoft Partner Network

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  • 29. November 2011

    RFID Konsortium auf den 10. Hamburger Logistiktagen

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  • 16. November 2011

    Im Dialog: RFID im Mittelstand

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  • 27. Oktober 2011

    RFID Konsortium implementiert Lösung zur Inventarisierung

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  • 30. September 2011

    Erweiterung unseres Hardware-Angebotes

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Termine

07. - 11. Mai 2012

IFAT ENTSORGA

Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft

Neue Messe München

 

13 - 15. März 2012

Logimat 2012

10. Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss

Neue Messe Stuttgart

 

17. Mai 2011

Finissage der Ausstellung "Fliessende Grenzen" mit Arbeiten der Berliner Künstlerin Dagmar Grahl in unseren Geschäftsräumen in Soest

18.00 Uhr

Bahnhofstr. 2
59494 Soest

 

5.-7. April 2011

7. Internationale Fachmesse und Wissensforum für automatische Identifikation – EURO ID 2011 Berlin

Messegelände Berlin

 

8.–10. Februar 2011

RFID Konsortium auf der LogiMAT 2011

Neue Messe Stuttgart
Öffnungszeiten: 9:00 - 17:00 Uhr